evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde
Tübingen-Waldhäuser Ost

Denkmal Synagogenplatz

Von 1998 bis 2001 setzte sich die "Projektgruppe Denkmal Synagogenplatz" für die Realisierung einer künstlerischen Gesamtkonzeption bei der Neugestaltung des Tübinger Synagogenplatzes ein. Ein Denkmal für die vertriebenen und ermordeten Jüdinnen und Juden Tübingens entstand am Rand des ehemaligen Synagogengrundstücks in der Gartenstraße 33.

Die Mitglieder der Projektgruppe kamen aus der Geschichtswerkstatt Tübingen e. V. (Ulrike Baumgärtner, Martin Ulmer, Dr. Ewald Eisenbraun) und dem Arbeitskreis 'Begegnung mit der jüdischen Gemeinde Petrosawodsk' an der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Dr. Michael Volkmann, ein Mitglied dieses Arbeitskreises und damals Pfarrer an der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, arbeitete in der Projektgruppe mit und stellte die Verbindung zur "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" (ACK) Tübingen sicher.

Dokumente zum Denkmal am Synagogenplatz

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