evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde
Tübingen-Waldhäuser Ost

Gemeindechronik

Das Neueste zu oberst

2015

Oktober / November 2015

Faire Arbeitsmigration Menschen - Herausforderungen - Ziele

Ausstellung in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche im Rahmen der Ökumenischen FriedensDekade

2014

Oktober / November 2014

„Ertragen können wir sie nicht” Martin Luther und die Juden

Ausstellung anläßlich des Reformationsjubiläums 2017 vom 30. Oktober - 22. November 2014 mehr ...


Mai 2014

Vortrag Gabriel Strenger aus Jerusalem

Das Hohelied der Liebe im Chassidismus


Februar 2014

Einbau einer neuen Hör- und Mikrophonanlage in der Bonhoefferkirche

Statt der alten Infrarotanlage von 1985 wird eine Induktionsanlage eingebaut, die es schwerhörigen Menschen ermöglicht, barrierefrei gut zu hören: der Schall wird direkt auf die T-Spule im Hörgerät übertragen. Unsere ebenfalls in die Jahre gekommene Mikrophonanlage war in den vergangenen Monaten häufig störanfällig, hatte Aussetzer und lästige Nebengeräusche. Um in guter Hörqualität Gottesdienste und andere Veranstaltungen erleben zu können, mussten wir aktiv werden. Es entstehen Kosten von ca. 15000 €, die hauptsächlich durch Benefizveranstaltungen und Spenden finanziert werden.
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Januar 2014

Einsetzung des neuen Kirchengemeinderats


2014kirchengemeinderat
Pfarrerin Angelika Volkmann, Dr. Kurt Sütterlin, Ann-Kristin Scholl, Bettina Fritsche, Dr. Martin Haase, Dr. Lucia Lehr, Rosemarie Reif, Ruth Morgalla, Sylvia Takacs, Pfarrerin Christina Jeremias-Hofius

Insgesamt haben sich 338 von 1686 Gemeindegliedern an der Wahl am 1.12.2013 beteiligt, das sind 20 %. Ohne das Studentendorf im Fichtenweg (404 Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung von nur 3,5 %) liegt die Wahlbeteiligung bei 25 % Der landeskirchliche Durchschnitt lag bei 24,3%.



2013

Dezember 2013

Wahl des neuen Kirchengemeinderats Kirchengemeinderat 2012

Volkmann, Lehr , Sylla, Sütterlin, Häfelinger, Tacacs, Schulze, Fröschle (Kantorin), Huster, Migge, Höpker-Fernandes (eingeblendet)


Oktober 2013

Unsere Kantorin Elisabeth Fröschle ist im Dezember 25 Jahre im Dienst der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde


Oktober 2013

Pfarrerin jeremias_hofius Pfarrerin Christina Jeremias-Hofius tritt zum 1. Oktober einen auf 50 Prozent eingeschränkten Dienstauftrag an der Tübinger evangelische Hochschulpfarrstelle der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche als Nachfolgerin von Pfarrerin Heidi Abe an.

Bisher war die 46-Jährige Gemeindepfarrerin in Bondorf (Kreis Böblingen). Christina Jeremias-Hofius ist in Heidelberg geboren und in Heidelberg, Marburg und Tübingen zur Schule gegangen. Zum Theologiestudium war sie in Tübingen, Göttingen, Jerusalem, und Heidelberg. 1995 wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Department Neues Testament an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1997 begann sie ihr Vikariat in Ölbronn-Kleinvillars (Enzkreis), 2000 übernahm sie eine Gemeindepfarrstelle in Mühlheim am Bach (Kreis Rottweil) in Stellenteilung mit ihrem Mann, Pfarrer Christoph Hofius. Seit 2011 ist sie Pfarrerin in Bondorf. Mit ihrem Mann hat sie drei Söhne im Alter zwischen 13 und 19 Jahren.


Juli 2013

Besuch von unserer jüdischen Partnergemeinde in Petrosavodsk. mehr ... (PDF)


8. bis 11.Juli 2013

Toralernwoche Soziale Gebote in der Tora mit Rabbiner Jeschaja Balog von Yad-Vaschem in Jerusalem. mehr .. (PDF).



2011

April Mai 2011

Ausstellung: Bin ich's?
Das Abendmahl von Leonardo da Vinci (1452-1519) und seine Wirkungsgeschichte.


2009

Der Kirchturm unserer Kirche wird renoviert.

Mai 2011

Besuch einer Deligation der Dietrich-Bonhoefer-Gemeinde in Petrosawodk. Bericht (PDF)


2008

Visitation der Bonhoeffergemeinde durch Dekanin Dr. Marie-Luise Kling - de Lazzer

Zu Besuch bei Freunden in Petrosawodsk/Russland
Eine Reise mit Jugendlichen

Planung der Renovierung unserer Kirche.

Die Innenräume unserer Kirche werden renoviert.


2007

Ausstellung Hildegard Ehrle: Die "Ich-bin-Worte" Jesu.

November 2007 Wahl des Kirchengemeinderats.

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Migge Beitter Sylla Lehr Abe Sütterlin Huster Takacs Häfelinger Volkmann


2006

Dietrich Bonhoeffer wäre am 4.Februar 100 Jahre alt geworden. Die Kantorei führt am 5. Februar das von Bezirkskantor Gerhard Kaufmann eigens für diesen Anlass komponierte Oratorium 'Ende und Anfang' auf. Das Konzert wird im April und in einer erweiterten Fassung im November in der Stiftkirche wiederholt. Über das Jahr hinweg finden in vier Samstagsmatineen Vorträge zu Leben und Schaffen, Inhaftierung und Ermordung Dietrich Bonhoeffers statt, die später in einem Buch zusammengefasst werden.
Seit Ostern teilt sich die Gemeinde zusammen mit der Albert-Schweitzer- und der Martinsgemeinde zwei Kantorinnen: Elisabeth Fröschle und Katrin Seeger. Die Kantorei benennt sich um in 'Tübinger Dietrich-Bonhoeffer-Chor' und nimmt auch SängerInnen aus der Martins-Gemeinde auf. Der Sonntags-Gottesdienst verschiebt sich auf 11:00 Uhr, damit immer eine Kantorin auch vorher um 9:30 in der Albert-Schweitzer-Kirche den Sonntagsgottesdienst auf der Orgel begleiten kann.


2005

Kantorin Elisabeth Fröschle gründet nun auch einen Jugendchor in der Gemeinde und leitet ihn ehrenamtlich.
Als neue Form des Gottesdienstes wird die evangelische Messe eingeführt und einmal im Vierteljahr als Sonntagsgottesdienst gefeiert.
Im Juli findet die Toralernwoche „Die Menschheit nach dem Paradies" mit den jüdischen Lehrern Shimon Bar Chama und Schlomit Gur bei uns in der Gemeinde statt.
In den Sommerferien wird die Photovoltaikanlage erweitert und liefert jetzt 10 kWp ins öffentliche Netz.
Die Aufführung des Liedoratoriums „Dietrich Bonhoeffer" von Matthias Nagel am Buß- und Bettag, bei dem unser Jugendchor mit dem Welzheimer Jugend- und Projektchor singt, bildet den Auftakt zum Dietrich-Bonhoeffer-Gedenkjahr 2006.


2004

Als neue Form des Gottesdienstes führt Studierendenpfarrerin Heidi Abe den englischsprachigen Abendmahlsgottesdienst 'Church at 6' ein, der einmal monatlich sonntags um 18:00 Uhr gefeiert wird.
Die Gemeinde entschließt sich, die Stelle von Kantorin Elisabeth Fröschle aus der eigenen Kasse um 10% aufzustocken und sie zusätzlich mit der Leitung des Kinderchors zu beauftragen.


2003

30abe2008 Im Februar wird Pfarrerin Heidi Abe auf die Pfarrstelle II der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche gewählt als Studierendenpfarrerin.
Mai Pfarrer Michael Volkmann verabschiedet sich als Gemeinepfarrer und übernimmt als landeskirchlicher Beauftragter für das jüdisch-christliche Gespräch eine Pfarrstelle an der Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf. Er bleibt aber nach wie vor mit seiner Familie auf WHO wohnen. Pfarrerin Angelika Volkmann wird im September - nun als alleinige Stelleninhaberin - auf die Pfarrstelle I der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche ernannt.
Die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde geht im Herbst online unter www.bonhoeffer-gemeinde.de.


2002

Die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde führt ein lokales Erprobungsprojekt durch im Rahmen des Reformprozesses unserer Landeskirche "notwendiger Wandel". Thema des Projektes ist die Förderung und bessere Betreuung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen. Das Ergebnis ist unsere Ehrenamtskonzeption.


2001

Im Februar/März geht Uta Boßhardt nach 22 Jahren als Pfarramtssekretärin der Gemeinde in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerin ist Sybille Romano.
Im August wird auf dem Dach des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses eine von der Bundesstiftung Umwelt geförderte 2 kW-Photovoltaikanlage installiert.

Wahl der Kirchengemeinderäte.
Kirchengemeinderat

Nach der Kirchenwahl im November wird Barbara Migge zur 1. Vorsitzenden gewählt.
Im Dezember wird Studierendenpfarrer Ludwig von Dobeneck verabschiedet, nachdem er in den letzten Jahren die Stelle mit Pfarrerin Andrea Nickel-Schwäbisch geteilt hatte.


2000

Ab August unterstützt die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde das Kirchenasyl der kurdischen Familie Güler in der Martinskirche, das im Frühjahr 2002 in eine Abfolge jeweils befristeter Duldungen verwandelt wird.


1999

Im November Visitation der Gemeinde durch Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer.


1999

Im März wird das Abendmahl auch für Kinder eingeführt.


Foto: Kirchengemeinderatswochenende Herbst 1999 (Wahlperiode 1996-2001)


1993

Im Februar wird die Garnier-Orgel in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche eingeweiht.


Oktober 1995-April 1996

Aktion "Eine Torarolle für die Juden in Petrosawodsk", die zur Neubegründung der jüdischen Gemeinde in der russischen Partnerstadt führt. Seither Entwicklung von partnerschaftlichen Beziehungen zwischen der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Tübingen und der jüdischen Gemeinde Petrosawodsk.

Foto: Die Jazzband spielt beim 10jährigen Jubiläum des Tanzkreises
Von links: Philipp Adelmann, Till Luckenbach, Hans-Martin Dober, Michael Volkmann


1992

Angelika und Michael Volkmann werden im August als gemeinsam stellenteilendes Pfarrerehepaar eingesetzt, nachdem Michael Volkmann die Gemeindepfarrstelle seit 1. Mai 1992 mit 50 % versehen hatte.
Diakonin Elke Schwendowius wird in ihr Aufgabe als Leiterin der Gemeinde-Jugendarbeit eingesetzt.

Foto: Im Dezember 1992 waren alle früheren und derzeitigen Pfarrer der Gemeinde versammelt:
Von links: Ludwig von Dobeneck, Wolfgang Wagner, Gottfried Dufft, Dekan (jetzt Oberkirchenrat) Heiner Küenzlen,
Angelika Volkmann, Michael Volkmann, Jürgen Quack


1991

Im Oktober verlässt Pfarrer Gottfried Dufft Waldhäuser Ost. Nach Jahren in Villingen-Schwenningen wird er Pfarrer in Rottenburg. Im November erfolgt die Einweihung des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses.


1990

Der neu gewählte Kirchengemeinderat wählt im Januar Maria Adelmann zur 1. Vorsitzenden.
Im Mai beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt, das Dietrich-Bonhoeffer-Haus.


1989

Im September Visitation der Gemeinde durch Dekan Heiner Küenzlen.


1988

Kantorin Hannelore Bohnacker tritt im August/Septemberin den Ruhestand. Elisabeth Fröschle wird zur neuen Kantorin gewählt.


1987

Ludwig von Dobeneck wird im Oktober neuer Studierendenpfarrer.


1986

Pfarrer Wolfgang Wagner verlässt im Juli Waldhäuser Ost. Nach Jahren in Tanzania und Rottenburg wird er Studienleiter im Ökumenereferat der Evangelischen Akademie Bad Boll.


1985

Am 21. April wird die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche eingeweiht. 1985_04_2Einweihung
Kupferscheibe im Boden des Foyes


1984

Der im März neu gewählte Kirchengemeinderat wählt Dirk Nölke zum 1. Vorsitzenden. Im Juni beschließt der Kirchengemeinderat, die Gemeinde nach Dietrich Bonhoeffer zu benennen.


1983

Im September beginnt der Kirchenbau. Im Oktober wird die Grundschule Winkelwiese, Abteilung Waldhäuser Ost, eingeweiht. Im November folgt die Einweihung des Evangelischen Kindergartens.


1982

Hannelore Bohnacker beginnt im Januar ihren Dienst als Kantorin.


1981

Marie-Luise Katzmann wird im Februar zur Vorsitzenden des Kirchengemeinderats gewählt.


#2zz#1980 Im Oktober wird der Wettbewerb um den Entwurf für den Neubau des Gemeindezentrums entschieden. 12 Gutachter empfehlen den Entwurf des Architekten Peter Danner.


1979

Im März wechselt Pfarrer Gottfried Dufft von der 2. auf die 1. Pfarrstelle, d.h. vom Studierendenpfarramt ins Gemeindepfarramt.
Im Oktober kehrt Wolfgang Wagner, zuvor Vikar in der Gemeinde, als Studierendenpfarrer zurück.


1978

Im Januar konstituiert sich der neue Kirchengemeinderat und wählt Harald Heine zum ersten Vorsitzenden. Im März verlässt Pfarrer Dr. Jürgen Quack Waldhäuser Ost. Nach Jahren in Nigeria und Reutlingen wird er Kirchenrat für Mission und Ökumene im Evangelischen Oberkirchenrat Stuttgart. Im Oktober 1978 wird das Raumprogramm für das neue Gemeindezentrum festgelegt.


1977

Im Dezember wird Waldhäuser Ost mit der Kirchenwahl eine selbständige Kirchengemeinde mit zwei Pfarrstellen (Gemeinde- bzw. Studierendenpfarrstelle).


1976

Gottfried Dufft tritt im April seinen Dienst als Studentenpfarrer im Studentendorf an (Pfarrstelle Wanne III).


1974

Das Hallenbad öffnet im Juni seine Pforten. Im Oktober folgt die Einweihung der katholischen St. Paulus-Kirche mit Gemeindezentrum, Johannes-Reuchlin-Straße. Ab Herbst wird auch das Studentendorf sukzessive bezogen.


1973

Im Sommer wird das größte Haus Tübingens, Weißdornweg 14, fertigestellt und bezogen. Auch das Pfarramt zieht dort ein. Nach den Sommerferien wird auch die neue Gesamtschule bezogen, heute Geschwister-Scholl-Schulverbund. Im September wird das provisorische evangelische Gemeindehaus eingeweiht.


1972

Ab Mai verwaltet Vikar Jürgen Quack die neu eingerichtete Pfarrstelle Wanne II. Pfarrer Herbert Gropper betreut die katholische St. Paulus-Gemeinde. Am 1. Juli erscheint das erste Ökumene"Fliegende Blatt", das ökumenisches Mitteilungsblatt der Nordstadtgemeinden. ökumenische Gemeindebrief für Waldhäuser Ost. Im Oktober wird Jürgen Quack offiziell zum Pfarrer in Waldhäuser Ost eingesetzt, nachdem er vom Kirchengemeinderat der Wanne-Gemeinde (heute Albert-Schweitzer-Gemeinde) gewählt worden war.


1971

Im Oktober ziehen die ersten Bewohner in Waldhäuser Ost ein.

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